Studienfahrt nach Leipzig

1000187041

Vom 25.03.2026 bis zum 27.03.2026 verbrachten einige Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule aus der 12. und 13. Jahrgangsstufe ihre Studienfahrt zusammen mit den Lehrkräften Frau Meinold-Pohlmann, Frau Weidinger und Herrn Salomon in Leipzig. Die Stadt ist voller Geschichte und topmodern (nicht umsonst wird sie auch als „Hypezig“ bezeichnet) und genau das hat unsere Gruppe für dieses Ziel begeistert.

Los ging unsere Reise am Mittwochmorgen. Vom Nürnberger Hauptbahnhof sind wir entspannt in kurzer Zeit mit dem ICE zum Leipziger Hauptbahnhof gefahren. Von dort aus, nur ein paar Schritte entfernt, waren wir auch direkt bei unserer Unterkunft angekommen. Nach den typischen Problemen mit der Zimmereinteilung haben wir durch einen Stadtrundgang erste tolle Eindrücke von Leipzig bekommen: vom schiefen Rathaus bis zur Statue von Faust und Mephisto, alles war dabei.

Insgesamt durften wir viel erleben. Wir haben einige Museen und Ausstellungen zum geschichtlichen Hintergrund von Leipzig und der Demokratie besucht, welche sich besonders durch ihre interaktiven und abwechslungsreichen Gestaltungsmöglichkeiten auszeichnet haben. Beispielsweise durften wir an einer nachgespielten DDR-Schulstunde „Heimatkunde DDR 1985“ teilnehmen, was nicht nur besonders lustig war, sondern uns auch echte Eindrücke aus dieser Zeit vermittelt hat. Wir erhielten theoretischen Input, durften dann als Jungpioniere eine Unterrichtsstunde der 3. Klasse erleben und danach zusammen über das Erlebte reflektieren. Des Weiteren besuchten wir eine Vorstellung im Kabarett Leipziger Pfeffermühle, „Urlaub vom Gehirn“, welche durch ihre außergewöhnliche Darstellungsweise und interessanten sowie aktuellen Inhalte auf große Begeisterung bei uns traf. Darüber hinaus waren wir im Leipziger Zoo und hatten natürlich auch viel Freizeit für andere Aktivitäten und Gruppenaktionen… Auch ein gemeinsames Abendprogramm sowie Frühstück und Abendessen brachten uns als große gemischte Gruppe ein Stück mehr zusammen.

Äußerst schön war, dass man als Gruppe zusammengewachsen ist. Die Zeit, die wir zusammen verbracht haben und die Momente, in denen man mit Leuten über Dinge geredet hat, über die man sonst nie reden konnte, machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten. Letztlich hat vor allem die Mischung unterschiedlicher Schülerinnen und Schüler aus 12. und 13. Jahrgangsstufe zu einem besonderen Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander geführt.

Mia Rottenberger, F 12

 

geschrieben am 13.05.2026